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Vorsorge

Patientenverfügung und Betreuungsverfügung

Patientenverfügung

Die Patientenverfügung kann Ärzten als Entscheidungshilfe dienen, wenn es Ihnen einmal sehr schlecht geht und eine Verständigung erschwert oder nicht mehr möglich ist. Sie können sich in der Verfügung dazu äußern, ob auf medizinische Maßnahmen verzichtet werden soll, die ausschließlich eine Leidens- oder Sterbensverlängerung bedeuten würden. Je qualifizierter, desto verbindlicher ist die Patientenverfügung. Für Bevollmächtigte und Betreuer ist eine Patientenverfügung verbindlich, wenn die enthaltenen Festlegungen auf die aktuelle Situation zutreffen.

Die Patientenverfügung muss schriftlich abgefasst und eigenhändig unterschrieben sein. Aus Beweissicherungsgründen kann auch Ihre Unterschrift durch einen Notar beglaubigt werden.

Eine Patientenverfügung sollten Sie leicht erreichbar aufbewahren. Sie können sie auch bei Angehörigen oder Freunden und beim Hausarzt hinterlegen.

Betreuungsverfügung

Für den Fall, dass Sie später eine Betreuung benötigen, können Sie vorab Ihren Willen dazu äußern, wie bestimmte Bereiche geregelt werden sollen. Dazu gehört zum Beispiel, wer als Betreuer in Frage kommt, ob Sie im Falle der Pflegebedürftigkeit lieber zu Hause oder in einem Pflegeheim versorgt werden wollen, welches Heim Sie bevorzugen und vieles mehr.

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