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Stadtnachricht

Grundstein für Neubau der Schillerschule Großheppach gelegt


"Der Mensch bedarf des Menschen sehr zu einem großen Ziele; nur in dem Ganzen wirket er, viel Tropfen geben erst das Meer." Friedrich von Schiller, Dichter und Namensgeber der Grundschule (Schillerschule) Großheppach
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Der Grundstein ist gelegt. Ganz wörtlich. Oberbürgermeister Jürgen Oswald, Schulleiterin Andrea Fortanier und Architektin Gabriele D'Inka haben nun unter den Blicken des Kollegiums, der Schüler, des Gemeinderats und zahlreicher weiterer Gäste eine Urne im Fundament des Neubaus bei der Schillerschule Großheppach eingemauert, in die - für die Nachwelt - aktuelle Dokumente wie beispielsweise die Baupläne, die Ausschreibung, die Schulzeitung "Schillerblättle" oder auch eine Euro-Münze eingelegt wurden.


















4,9 Millionen Euro kosten der Neubau und die anschließende Sanierung des Altbaus, 900.000 Euro schießt das Land zu. Das Schulwesen sei einem stetigen Wandel unterworfen, so Stadtchef Oswald, "weg vom reinen Bildungsort hin zum Lebensmittelpunkt für die jungen Menschen." Der Ausbau des "Bildungscampus Großheppach" mit Ganztagesgrundschule, benachbartem Kinderhaus und der Prinz-Eugen-Halle, spiegelte diese Entwicklung ganz augenfällig wider. Andrea Fortanier dankte der Stadt und insbesondere Jürgen Oswald für seinen Einsatz, dass die Schule nun auch endlich eine Aula als Schulmittelpunkt haben werde. "Bislang haben wir uns für Gemeinschaftsveranstaltungen immer im Treppenhaus getroffen - ein Dauerprovisorium", so Fortanier. Sie dankte auch dem Kollegium und den Architekten fürs "Planen, Denken, Ringen um gute Lösungen" angesichts des hohen Kostendrucks. In klare Worte fasste der Schülerrat seine Wünche: Das Essen solle immer gut schmecken, man möchte fröhlich spielen und gut lernen in leisen Zimmern, viele bunte Farben soll es geben, ebenso gemütliche Möbel und tolle Musik im neuen Musikraum der als solche ausgezeichneten "Kulturschule". Und schließlich Gottes Segen wünschte Pfarrer Heinz Schnürle mit Psalm 127: „Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“

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