Remstal Gartenschau 2019 zeigen / verstecken Alle Informationen zur Gartenschau in Weinstadt!
Württemberg-Haus Beutelsbach

Ihr Ansprechpartner

Herr
Dr. Bernd Breyvogel
Stadtarchivar und Museumsleiter
07151 6045873
07151 9854799
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Archiv und Museen Weinstadt
Schloßstraße 10
71384 Weinstadt
Stadtteil: Großheppach

Archiv und Museen in Weinstadt

Stadtarchiv Weinstadt

Das Stadtarchiv Weinstadt besteht als eigenständige Einrichtung der Stadtverwaltung seit 1986. Es umfasst weit über 1000 laufende Regalmeter Archivgut.
Die Beständeübersicht kann hier eingesehen werden:
Beständegliederung Stadt Archiv Weinstadt (pdf)
Stadtarchiv Weinstadt Findbuch Urkunden (pdf)

Als historisches „Gedächtnis“ der Stadt besteht es vor allem aus den Ortsarchiven der ehemaligen Gemeinden Beutelsbach, Endersbach, Großheppach, Schnait und Strümpfelbach (bis 1974). Die ältesten Archivalien datieren in das 15. Jahrhundert. Die laufende amtliche Überlieferung der Stadt Weinstadt (ab 1975) wird in der Bestandsgruppe 2 fortgeschrieben. Ständigen Zuwachs gibt es auch im Bereich der Nachlässe von Personen und Institutionen. Zu den umfangreichen Sammlungen zählen Fotos, Karten, Plakate sowie Bild-und Tonmedien.

Die Archivbibliothek umfasst neben der ortsgeschichtlichen Literatur zu Weinstadt und Umgebung auch landesgeschichtliche und allgemeine historische Literatur.

Das Stadtarchiv gibt in loser Folge die „Weinstädter Geschichtshefte“ und die „Kleine Schriftenreihe“ zur Stadtgeschichte heraus.

Die Nutzung der Archivbestände und der Archivbibliothek ist nur nach Terminvereinbarung möglich. Auf Wunsch werden auch Führungen für Schulklassen und Gruppen angeboten.

Museen in Weinstadt

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Heimatmuseum Pflaster 14 Endersbach

Heimatmuseum Pflaster 14
Pflaster 14
71384 Weinstadt
Stadtteil: Endersbach
Das Museum befindet sich in einem historischen Hofkomplex, dessen Wohngebäude von 1455 zu den ältesten Fachwerkbauten des Rems-Murr-Kreises zählt. Die 2005 und 2008 eröffnete Dauerausstellung geht auf die  Sammlung des Endersbacher Ehrenbürgers Paul Hekeler zurück und zeigt die bäuerliche Wohn- und Arbeitswelt des 18. bis 20. Jahrhunderts unter anderem mit Möbeln und Geräten aus Landwirtschaft und Weinbau, ferner historisches Handwerk, insbesondere im Textilbereich, Kutschen sowie einen historischen Weinkeller.
Das Museum wird durch einen Förderverein unterstützt, der auch Gruppenführungen und Veranstaltungen durchführt.

Öffnungszeiten:
Von März bis November jeden ersten Sonntag im Monat, 14:00 bis 17:00 Uhr, sowie auf Anfrage.
Eintritt frei.

Siehe auch die Endersbacher Heimatstube in der Schulstraße 12 mit denselben Öffnungszeiten

Heimatstube Endersbach

Haubensammlung Heimatstube Endersbach
Schulstraße 12
71384 Weinstadt
Stadtteil: Endersbach
Die im alten Schulhaus untergebrachte Heimatstube Endersbach wurde nach Umbauarbeiten im November 2011 wiedereröffnet. Sie geht auf die 1972 eingerichtete heimatgeschichtliche Sammlung des Endersbacher Ehrenbürgers Paul Hekeler zurück. 2008 wurde der „klassische“ heimatkundliche Kernbestand zur früheren Wohn- und Arbeitswelt in das Heimatmuseum im Pflaster 14 verlegt.

Somit verbleiben in der Heimatstube die bisherigen Spezialsammlungen, jetzt erweitert um das neue Thema Archäologie in Endersbach, das im Wesentlichen auf der Sammlung Hermann Schlipf basiert und zunächst (voraussichtlich bis 2016) die Kelten, Römer und Germanen präsentiert.

Die genannten, teilweise um Neuzugänge bereicherten Spezialsammlungen umfassen historische Hauben des 17. bis 20. Jahrhunderts, Objekte von Königin Olga von Württemberg (beide Sammlungen Stiftungen der Endersbacher Ehrenbürgerin Freifrau Zündt von Kentzingen), Gemälde der Endersbacher Maler Karl Bauerle (1831-1912, einst Hofmaler am britischen Königshaus) und Jakob Seybold (1838-1930) sowie Exponate  zu Kirche und Schule in Endersbach.

Öffnungszeiten:
Von März bis November jeden ersten Sonntag im Monat, 14:00 bis 17:00 Uhr, sowie auf Anfrage.
Eintritt frei.

Siehe auch das Endersbacher Heimatmuseum im Pflaster 14 mit denselben Öffnungszeiten.

Museum Bauernkrieg

im Württemberg-Haus Beutelsbach, im Erdgeschoss
Stiftstraße 11
71384 Weinstadt
Stadtteil: Beutelsbach
07151 985 4798
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1514 begann und endete der württembergische Aufstand des „Armen Konrad“ hier in Beutelsbach. Der Aufstand, ausgelöst von neuen Verbrauchssteuern des Herzog Ulrich von Württemberg zum Nachteil der Bauern, gilt als der bedeutendste Vorläufer des großen Bauernkriegs 1525 und als Meilenstein auf dem Weg zur heutigen Demokratie.
 
Texte, Exponatvitrinen und Grafikelemente dokumentieren den Verlauf, Ursachen und Ziele vom Aufstand 1514 bis hin zum Bauernkrieg 1525 auf verschiedenen Ebenen und lassen Sie hautnah am Geschehen teilhaben.

Öffnungszeiten:

  • Samstag 14:00 bis 18:00 Uhr
  • Sonntag 13:00 bis 17:00 Uhr
  • sowie auf Anfrage
Hinweise
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Hinweise
  • Ein für Kinderwagen geeigneter Zugang ist vorhanden
  • Ein rollstuhlgerechter Zugang ist vorhanden
Parkmöglichkeiten
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Parkmöglichkeiten

Museum Wiege Württembergs

im Württemberg-Haus Beutelsbach, im Obergeschoss
Stiftstraße 11
71384 Weinstadt
Stadtteil: Beutelsbach
07151 985 4798
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Auf einem Bergsporn über Beutelsbach, dem Kappelberg, stand einst die Burg der Herren von Beutelsbach, bevor diese um 1080 eine neue Burg auf dem „Würtenberg“ hoch über dem Neckartal errichteten und sich fortan nach dieser benannten.

Das Museum Wiege Württembergs informiert u.a. anhand von Grabungsfunden über die Anfänge des württembergischen Königshauses hier in Beutelsbach („Bei uns im Staate Beutelsbach“) und zeigt die weitere Entwicklung Beutelsbachs als württembergischer Hauptort auf.

Öffnungszeiten:

  • Samstag 14:00 bis 18:00 Uhr
  • Sonntag 13:00 bis 17:00 Uhr
  • sowie auf Anfrage
Hinweise
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Hinweise
  • Ein für Kinderwagen geeigneter Zugang ist vorhanden
  • Ein rollstuhlgerechter Zugang ist vorhanden

Museum Sammlung Nuss Strümpfelbach

Museum Sammlung Nuss
Hauptstraße 19
Leitung und Träger:
Prof. Karl Ulrich Nuss
71384 Weinstadt
Stadtteil: Strümpfelbach
07151 603331
In einem alten Fachwerkhaus (renoviert 1982) im Ortskern von Strümpfelbach zeigt die Sammlung Nuss in wechselnden Präsentationen Gemälde vorwiegend schwäbischer Künstler wie unter anderem Hermann Pleuer, Christian Landenberger, Otto Reiniger, Eugen Stammbach, Reinhold Nägele, Max Ackermann, Manfred Henninger , die von Fritz und Karl Ulrich Nuss gesammelt wurden.

Aktuelle Ausstellungen, Lesungen und musikalische Veranstaltungen ergänzen das Angebot.

Öffnungszeiten:
April bis Oktober sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Silchermuseum Schnait

Silchermuseum Schnait
Silcherstraße 49
Leitung: Frau Elisabeth Hardtke
71384 Weinstadt
Stadtteil: Schnait
07151 65230
07151 65305
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Bereits 1912 richtete der Schwäbische Sängerbund, heute Schwäberischer Chorverband e.V., in der ehemaligen Schnaiter Dorfschule, dem Geburtshaus Silchers, eine Gedenkstätte für den Musiker ein.

Das Fachwerkgebäude vom 1767 mit der Lehrerwohnung und Silchers Geburtszimmer präsentiert heute in sechs Räumen die Ausstattung eines ländlichen Haushalts aus der Zeit zwischen 1780 und 1860. Im daran anschließenden Museumsneubau veranschaulicht eine modern gestaltete Ausstellung mit Originalhandschriften, Möbeln, Musikinstrumenten und anderen Gegenständen aus Silchers Nachlass dessen Leben und Werk.

Ein weiterer Saal informiert anhand von Schautafeln und historischen Vereinsrequisiten (Musikalien, Bilder, Fahnen, Silberpokale etc.) über das Entstehen der ersten Sängervereine seit 1810. Ein Überblick über die Geschichte des 1849 gegründeten Schwäbischen Sängerbundes, des ältesten laienmusikalischen Dachverbandes der Welt, beschließt den Rundgang.

Öffnungszeiten:
März bis November Donnerstag bis Sonntag 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr.

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